Abendmode für Schwangere
Auch während der Schwangerschaft können besondere Anlässe und elegante Abende anstehen. Ein Babybauch ist heute kein Hindernis mehr, sich auch für solche Gelegenheiten stilvoll zu kleiden. Eine Vielzahl an Outfits und Kombinationen für Schwangere setzen Ihren Bauch gekonnt in Szene und lassen Sie als werdende Mama erstrahlen.
Elegant und vor allem bequem
Ob Du dich für Abendmode in Form eines Kleides, eines Rocks oder einer Hose entscheidest, ist allein Geschmackssache. Wähle das Outfit, in dem Du Dich wohl fühlst. Das wichtigste ist, dass es bequem ist, nicht einengt und dem Anlass entsprechend elegant ist. Je nachdem, wie weit Du in der Schwangerschaft bist, oder auch wenn Du nicht extra ein spezielles Outfit für Schwangere kaufen möchtest, kannst Du auch unter Umständen auf Kleidung zurück greifen, die Du schon im Schrank hast. Eine schlichte schwarze Hose etwa, kombiniert mit einer Bluse oder einem eleganten Shirt. Sollten Hose oder Oberteil bereits etwas knapp sitzen, kannst Du Dich für ein Bauchband entscheiden. Damit kann überspielt werden, wenn das ein oder andere Kleidungsstück nicht mehr ganz so perfekt sitzt. Bauchbänder gibt es in vielfältigen Farben und Mustern, so dass Du dich für eine stilvolle Variante entscheiden kannst, die sich gut zu Deiner Abendmode tragen lässt. Ein Bauchband setzt dazu den Fokus auf Deinen Babybauch und lässt alle wissen, wie wohl Du dich mit Deiner kleinen „Kugel“ fühlst. Daneben gibt es aber auch eine wundervolle Auswahl an speziell für festliche Anlässe designte Kleidung für die besonderen 9 Monate im Leben.
Schönheit und Komfort vereint
Auch hier gilt, getragen werden kann, was gefällt. Hauptsache, Du fühlst dich wohl darin. Insbesondere während der Schwangerschaft ist ein gutes Körpergefühl sehr wichtig. Zwänge Dich nicht in irgendein Kleid hinein, nur weil es besonders schick und stylisch ist. Du wirst den Abend so sicher nicht geniessen können. Und es gibt genug Mode, die Deine Rundungen elegant umhüllt und dabei in keinster weise nach Schwangerschaftsmode aussehen. Wähle ein Material, das elastisch ist und sich dem Körper anpasst. Nichts sollte drücken oder reiben. Bei Kleidern empfiehlt sich ein Empire Schnitt, also unterhalb der Büste leicht ausgestellt. Weich fallende, fließende Stoffe, so auch im Tunika-Stil, können mit einem tief sitzenden Hüftgürtel getragen werden. Kombiniere Deine Abendmode mit eleganten aber flachen Schuhen. Dies ist sicherer und lässt auch Deine Füße den Abend entspannt überstehen.
0Tipps für die passende Abendmode
Auf hochkarätige Einladungen oder Events hin reagieren die einen begeistert, die anderen allergisch. Was dem einen den Hals zuschnürt, ist für den anderen eine wunderbare Gelegenheit, die festliche Abendgarderobe auszuführen. Besonders Frauen stellen sich gerne dieser verlockenden Herausforderung.
Abendroben – alles, was das Frauenherz begehrt
Frauen bereiten sich gerne auf einen besonderen Abend vor. Die Designer sind sich einig, sie setzen auf eine erprobte, klassische Auswahl. Lange und kurze Kleider, Ballkleider, Cocktailkleider, das kleine Schwarze, tiefer Ausschnitt oder hochgeschlossen sowie feine Hosenanzüge stehen auf dem Programm. Was in keinem weiblichen Kleiderschrank fehlen darf, ist das kleine Schwarze. Der Klassiker ist ein paar Extraworte wert. Das elegante Kleid wurde einst von Coco Chanel ins Leben gerufen und hat bis heute kaum an Popularität verloren. Das knielange Kleid erscheint als Etuikleid, als ausgeschnittenes Sommerkleid oder als Cocktailkleid. Verführung pur!
Abendkleider gibt es wie Sand am Meer. Edle Stoffe, aus Samt, Satin und Seide, Muster aus tausend und einer Nacht oder romantische Spitzen lassen die weiblichen Herzen höher schlagen. Je nach Event, darf es auch gerne ein weich fließender Hosenanzug sein. Abendkleid Nummer eins ist das Cocktailkleid. Nicht ganz so festlich und doch elegant genug, so punktet das Kleid nahezu weltweit. Form und Schnitt obliegen dem Geschmack der Trägerin und natürlich dem Knigge.
Wer sich auskennt, leistet sich keinen Faupax
Auf offiziellen Einladungen steht der Dresscode. Es empfiehlt sich, sich daran zu halten. Dabei hat die Dame oftmals noch Spielmöglichkeiten, während für den Herrn die Kleiderordnung meist klar geregelt ist. Auf einen Ball gehört ein Ballkleid. Es muss lang sein und darf ausgeschnitten sein. Hosenanzüge und kurze Kleider sind absolute No Gos auf Bällen. Sehr viel legerer dagegen ist die Kleidung auf Coacktailpartys oder generell Partys jeglicher Art. Gibt der Gastgeber kein Motto vor, dann kann stilgemäß ein Kleid gewählt werden. Geeignet für das Standesamt sind Kostüme und Hosenanzüge oder ein chices Kleid. Zuviel Haut ist für diesen Anlass eher unüblich. Was die Gäste zur Hochzeit tragen, bestimmen Braut und Bräutigam.
Wer oft auf festlichen Veranstaltungen unterwegs ist, der kennt sich aus mit dem Kleiderknigge. Für alle anderen gilt, besser nachfragen, wenn Unsicherheit besteht.
0Aktuelle Trends in der Abendmode 2012
Ob pompöser Ball, Geburtstagsparty, Hochzeit, eleganter Empfang oder fröhlicher Abiball – Anlässe für Abendkleidung gibt es auch im Jahr 2012 wieder in großer Anzahl. Wer abends für einen stilvollen und eleganten Auftritt sorgen möchte, geht mit der Mode und bleibt dabei gleichzeitig seinem ganz individuellen Stil treu. Wir geben einige Tipps rund um die aktuellen Trends in Sachen Abendmode und zu welchen Anlässen sie getragen werden.
Etikette ist alles – allgemeine Tipps zur Abendgarderobe
Dem amerikanischen Beispiel folgend, werden auf Einladungen häufig spezielle Dresscodes gefordert, die dem Gast eine Kleidungsempfehlung aussprechen. Doch auch wenn kein expliziter Dresscode vorliegt, helfen einige Regeln, sich stilvoll zu kleiden und in Gesellschaft nicht negativ aufzufallen.
Dunkler Anzug: Männer tragen für diesen Dresscode einen Anzug in einer gedeckten Farbe mit einer dezenten Krawatte. Die Dame greift hier zu einem eleganten Cocktailkleid, dem bewährten Kleinen Schwarzen oder einem Kombi-Outfit aus Bleistiftrock und raffiniertem Top.
Smart Casual: Der Code für “schicke Freizeitkleidung”. Hier tragen Sie alles, was leger und gleichzeitig glamourös wirkt, wie Kleider, helle Kostüme oder leichte Hosenanzüge. Herren tragen den hellen Tagesanzug oder eine Anzughose mit Poloshirt und Jackett.
Smoking: Hier wird es deutlich eleganter – Für Damen ist das lange Abendkleid oder ein Cocktailkleid passend. Der Herr hat weniger Auswahlmöglichkeiten: Der Smoking in Schwarz ist Pflicht für ihn.
Frack: Dieser eher seltene Dresscode verlang den guten alten Frack vom Herrn – dazu gehört eine weiße Fliege und schwarze Lackschuhe. Die Dame trägt das lange Abendkleid.
Locker und leger – die richtige Garderobe für Sommerpartys und private Anlässe
Wenn überhaupt, so lautet der Dresscode für solche Anlässe meist “Smart Casual” -
hier sollten Sie es vermeiden, zu dick aufzutragen. Ein heller Hosenazug, ein leichtes Sommerkleid mit Blazer oder ein Rock mit elegantem Oberteil sind bei legeren Partys völlig in Ordnung. Herren können hier auch mal zu einer Jeans oder Leinenhose greifen, wer Stil beweisen will, schlüpft ins Jackett. Die Krawatte bleibt im Schrank.
Mit romantischen und zarten Blütenprints oder lieblichen Bonbonfarben liegt die Dame im Sommer 2012 genau richtig. Eine passende Clutchbag sowie Schuhe in Nude-Tönen komplettieren das Outfit und wirken besonders stylisch.
Bitte recht elegant – so kleiden Sie sich stilgemäß auf Bällen und Empfängen
Bei abendlichen Anlässen nach 18 Uhr darf dagegen auch einmal das lange Kleid aus dem Schrank geholt werden. 2012 sind dramatische und leicht exzentrische Schnitte absolut “in fashion”. Wer sich etwas traut, kann hier also in kräftigen Farben und Materialien wie Sequin oder Spitze schwelgen – Achtung: Je nach Anlass kann das bei aller Liebe zum Trend etwas zu dick aufgetragen wirken. Entscheiden Sie sich daher immer nur für ein auffälliges Teil pro Outfit. Sind beispielsweise die Schuhe sehr auffallend, sollten Kleid, Schmuck und Handtasche eher dezent bleiben.
0Beständige Modegeschichte – das kleine Schwarze
Das „kleine Schwarze“ ist heute jeder modebewussten Frau ein Begriff. Es besticht durch klassische Eleganz und darf wahrhaftig in keinem Kleiderschrank fehlen, den eine Dame ihr Eigen nennt. Denn: Das „kleine Schwarze“ kleidet Frau nach wie vor bei fast jedem Anlass bestens. Das Erstaunliche daran ist aber, dass sich das gewitzte Kleidungsstück im Laufe seiner Geschichte kaum gewandelt hat.
Audrey Hepburn machte es berühmt, doch auch heute noch halten sich Designer weltweit an die Werte, die seine berühmte Schöpferin bei der Erschaffung vor Augen hatte. Aber welche Werte sind das? Wann wurde das „kleine Schwarze“ erschaffen – und von wem? Und was genau ist es, was das schön-schlichte Kleid aus- und auch so unverkennbar macht?
Eine klassische Geschichte
Jede Geschichte hat einen Anfang – so auch das „kleine Schwarze“. Und dieser findet sich offiziell in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Damals verfolgte Modeikone Coco Chanel das Ziel, ein Kleid zu kreieren, das elegant, schön, schlicht und stets kleidend ist. Im Vordergrund stand für die kreative Französin dabei aber vor allem, dass es sich bei ihrer damals neuesten Kreation um etwas handeln sollte, das sich tatsächlich bei fast allen Anlässen tragen lässt. Dafür verband sie einen schlichten aber edlen Schnitt mit der neutralen Farbe schwarz. Diese beiden Dinge sind heute typisch für den zeitlosen Trend. Gleiches gilt für die Länge, die vorschreibt, dass ein waschechtes kleines Schwarzes bis zu den Knien gehen muss. Das „kleine Schwarze“, wie man es wenig später in Kennerkreisen taufte, war geboren.
Früher wie heute lässt sich das klassische Kleid problemlos zum Businesstreffen, zum Cocktailabend, zu festlichen Anlässen aber auch zu einem Partyabend tragen. Hier und da kann und darf man es jedoch mit Accessoires, Schmuck und Schuhen aufwerten. Zudem gibt es heute auch etwas gewagtere „kleine Schwarze“ – jedenfalls, wenn man vielen jungen Frauen nach geht. Diese sind oft mit Spaghettiträgern versehen, ganz trägerlos und deutlich weniger als knielang. Offiziell gelten diese jedoch eigentlich nicht als trenddazugehörige Variationen.
Urheberrechtsfragen: Chanel oder Rosenstein?
Und noch etwas gibt es, bei dem sich die Modegeister scheiden. Wurde das „kleine Schwarze“ wirklich von Coco Chanel erschaffen? Einige Kenner sagen eventuell ist das nicht der Fall. Chanel machte es laut diesen nur weltweit bekannt. Denn bereits Jahre, bevor Chanel ihre Version des Kleides vorstellte, hatte die weniger bekannte Designerin Nettie Rosenstein ein kleines schwarzes Trauerkleid entworfen. Dieses sieht dem „kleinen Schwarzen“ beachtlich ähnlich.
1Mehr als nur Stoff: die Geschichte der Abendmode
Abendmode – aus dem heutigen Alltag ist sie nicht mehr wegzudenken. Bestimmte Anlässe und Begebenheiten verlangen einfach von uns, uns gehobener und ausgewählter zu kleiden. Allerdings war das nicht immer so. Früher, als Kleidung noch viel weniger definiert wurde, spielte diese meistens eine eher geringere Rolle. Erst im Laufe der Zeit änderte sich dies langsam und Stück für Stück.
Doch seit wann ist das so? Wann kristallisierte sich langsam aber sicher eine Abendmode aus den Bekleidungsregeln heraus? Und wie genau sah die Abendkleidung zum Beginn ihrer Geschichte aus?
Abendmode früher und heute
Ihren eigentlichen Beginn findet die Geschichte der Abendkleidung im frühen Altertum. Denn als Kleidung langsam aber sicher zu einem Statussymbol wurde, änderte sich in vielerlei Weisen auch deren Aussehen und Ansehen. Ganz am Anfang, etwa um das 10. Jahrhundert herum, sah beides aber noch gänzlich anders aus als heute. Damals gab es nur Kleidung für die Armen und Kleidung für die Reichen. Letztere war zwar ebenso zweckmäßig, wie es Kleidung bereits einige Jahrhunderte lang gewesen war – allerdings war diese etwas prachtvoller. Doch der Wert und das Ansehen der Kleidung steigerten sich weiterhin. Das äußerte sich in erster Linie dahingehend, dass die Reichen und Schönen längst vergangener Zeiten stets nach luxuriöseren Kleidungsstücken und Stoffen trachteten.
Etwa gegen Mitte des 13. Jahrhunderts wurde dann zu festlichen Anlässen, beispielsweise zur Hochzeit, edlere Kleidung getragen – sofern man diese besaß. Ebenso wurde früher in der Kirche spezielle Kleidung getragen. Diese war züchtig aber auch prunkvoll zugleich. Damit wollte man dem Glauben ehren. Das spitzte sich in den folgenden Jahrhunderten immens zu. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts besaßen fast alle Familien für ihren Gesellschaftsstand überdurchschnittlich hochwertige Kleidungsstücke für den Sonntag. Diese wurden allerdings nicht nur während der Kirchgänge, sondern oft auch zu feierlichen Anlässen getragen. Die tatsächliche Geburtsstunde der Abendmode als solche findet sich allerdings ebenfalls im 20. Jahrhundert.
Die ersten „Stunden“ der Abendmode
Noch im 19. Jahrhundert war Kleidung an sich also noch wie vor ein Statussymbol. Zwar hatte jeder Mensch etwas bessere und weniger bessere Kleidungsstücke für den Alltag und für besondere Anlässe – jedoch legten diese auch immer dessen Stand offen und unterschieden sich eher in ihrer Neuheit und Unversehrtheit von der Alltagskleidung. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Alltagskleidung dann etwas schlichter, legerer und bequemer. Zeitgleich wurden aber auch edlere Kreationen auf festlichen Anlässen zur Schau getragen. Man zeigte also nicht mehr Tag für Tag, was man geldlich für Kleidung „übrig“ hatte, sondern bevorzugt bei gesellschaftlichen Zusammenkünften. Im Laufe der weiteren Modegeschichte nahm der Stellenwert der Abendmode immer weiter zu. Jedoch wurde Abendmode mit der Zeit ebenso erschwinglicher für alle gesellschaftlichen Schichten, wie sie sich heute umso stärker von der Alltagskleidung abhebt.
0Die richtige Wahl des Abiballkleides
Ist die stressige Abiturzeit erst einmal zu Ende, steht das wohl schönste Ereignis des Schuljahres an: der Abiball. Nicht wenige Abiturientinnen machen sich schon Wochen vor dem besagten Datum Gedanken über das richtige Abiballkleid, die Frisur und das passende Make up. Doch worauf muss man bei der Wahl des Abiballkleides überhaupt achten? Im Folgenden erhalten Sie einige hilfreiche Tipps, die Ihnen eine perfekte Auswahl ermöglichen.
Das Kleid
Zuerst einmal sollte man sich darüber Gedanken machen, ob das Abiballkleid online oder in einer speziellen Boutique für Abendmoden gekauft werden soll. Letzterer bietet den Vorteil kompetenter Beratung vor Ort, wo auch Änderungen sofort durchgeführt werden können. Dafür hat ein Onlineshop meist eine größere Auswahl zu bieten, meistens sind sie preiswerter und Rückgabe bzw. Umtausch sind auch möglich. Daher empfiehlt sich der Kauf des Abiballkleides in einem Onlineshop. Hier sind meist auch schon die neuen Trends unter den Ballkleidern zu finden. Doch nicht nur das ist bei der Auswahl zu beachten, natürlich sollte das Kleid unbedingt zum Typ der Trägerin passen. So ist nicht immer das prunkvollste und reich verzierteste Ballkleid zu empfehlen. Das perfekte Abiballkleid sollte die Figur ihrer Trägerin gekonnt in Szene setzen und eventuelle Problemzonen kaschieren. Dabei spielt auch die Farbe eine wichtige Rolle. Dunkle Farben wirken oft anmutiger und eleganter als helle oder besonders intensive Farben. Wer möchte, kann sich auch ein Abiballkleid auswählen, dass zum Abimotto des Jahrganges passt.
Schuhe und Accessoires
… spielen ebenfalls eine wichtige Rolle, denn sie unterstützen die Wirkung des Kleides. Nicht fehlen dürfen also passende Accessoires wie eine schöne Kette oder ein Armband. Diese gibt es auch in solchen Boutiquen zu kaufen. Die Schuhe sollten das Kleid ergänzen und keinesfalls von dessen Wirkung ablenken. Auch hier gilt also: weniger ist manchmal mehr.
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Trend: Abiballkleid in Nude
Fashionistas mit Trendgespür tragen diese Saison Abendkleider in Nude. Wie bei den Oscars 2011 zu sehen, ist Nude dieses Jahr der Farbtrend auf dem Red Carpet.
Der Trendton verleiht der Trägerin durch seine zurückhaltende Farbgebung eine zarte, elfenhafte Ausstrahlung. Nichts ist so feminin und elegant wie diese Farbnuance.
Cocktail- oder Abendkleid für den Abiball?
Habt Ihr euch schon Gedanken über euer Outfit für den Abiball gemacht?
Beim Thema Abiball stellt sich vor allem die Frage: trage ich ein langes Abend- oder ein kurzes Cocktailkleid?
Die traditionelle Version des Abiballoutfits ist das klassische, lange Abendkleid. Es ist sehr elegant und perfekt für feierliche Anlässe wie den Abiball geeignet. Wann hat man denn sonst die Gelegenheit,
Blaues Chiffonkleid
Unser königsblaues Chiffonkleid ist der Dress für alle Partyqueens. Traumhaft leichter, von zwei schmalen Spaghettiträgern gehaltener, Chiffon zaubert einen eleganten, femininen Look. Das Kleid ist unterhalb der Brust leicht gerafft und läuft zur Mitte in einem Volant aus. Dazu akzentuiert ein kunstvoll gebundenes Band die Empirelinie und das kleid erhält den perfekt, modernen Look. Ein schmales Bustier und ein leicht ausgestellter Rock mit Volant schmeicheln der Figur. Unser Fazit: Glamourös und sexy, elegant und stylisch, das Chiffonkleid ist traumhaft schön für jeden Anlass.
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Grünes Cocktailtaftkleid
Farbe, Farbe, Farbe, ist das Motto für Party und Abi-Mode in dieser Saison. Damit ist das grüne Cocktailtaftkleid, eines unserer absoluten Fashion-Favoriten. Das frische Apfelgrün macht dieses Kleid zum Mittelpunkt jeder Party. Das Kleid besteht aus einem zart schimmernden Taft. Raffungen in Bustier und Taille sorgen für einen traumhaften Licht und Schatten-Effekt. Eine schmal geschnittene Corsage, Empiretaille und Raffungen modellieren eine zauberhafte Figur. Der leicht ausgestellte Rock, im angesagten 50er Schnitt, schwingt bei jeder Bewegung mit und ist somit ein Traumkleid zum Tanzen.
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