Modetrends Herbst/Winter 2013/2014

Chiffon-Kleid mit Pailletten

Chiffon-Kleid mit Pailletten

Etwas dezenter als im Vorjahr wird es im nächsten Mode-Halbjahr. Weiche Stoffe treten in den Vordergrund. Angora und Mohair werden verarbeitet. Strick ist wieder in. Allerdings in Form von alten Klassikern. XXL Mäntel und hochwertige Stoffe lassen die neuen Kollektionen edel und elegant wirken. Dabei sind zum Teil gewagte Kombinationen dabei. Samt wird mit Strick kombiniert, ebenso werden Pailletten und transparente Stoffe eingesetzt, wie zum Beispiel bei dem ihr abgebildeten Chiffon-Kleid. Pelz und Fell taucht auch immer wieder auf. Glänzende Stoffe sorgen für den nötigen Glamour.

Das Thema ist edel und chic

Das wilde Kombinieren ist für diese Saison beendet. Die Mode wirkt sehr erwachsen, Accessoires werden sparsam aber gezielt eingesetzt. Farben werden harmonisch kombiniert. Allerdings müssen die Muster-Fanatiker nicht traurig sein, denn Tiger-Print und Leo-Muster bleiben auch in der nächsten Saison Trend. Schmal geschnittene Hosen im Look der 50er gibt es in allen Farben und Mustern – ob mit oder ohne Bügelfalte, Zigarettenhosen sind in. Außerdem gibt es noch ein Wiedersehen mit alten Bekannten aus der vorherigen Saison: Lederhosen, vorzugsweise in schwarz, gehören dieses Jahr in den Schrank. Genau wie die Schößchen auf Taillenhöhe, ob an Tops, Kleidern oder Röcken, man wird sie noch öfter sehen. Klassisch, schlicht und stilvoll – da sind Anzüge nicht weit. Auch Blazer und Hosen Kombinationen sind in diesem Jahr dabei. In Kombination mit Blusen oder etwas rebellisch mit einem Shirt. Für ganz mutig auch ganz ohne etwas unten drunter.

Breite Schulten

Im Herbst und Winter 2013/2014 werden Schultern besonders betont und optisch mit Polstern oder modischen Accessoires, wie Federn, Ketten oder Rüschen, verbreitert. Es bleibt abzuwarten, ob sich dieser Trend auch durchsetzen kann.

0

Taschen Trends: im kommenden Herbst/Winter

Der treue und unverzichtbare Begleiter im Alltag kommt in der kommenden Saison auch ohne runde Kanten aus. Im Herbst und Winter 2013/2014 werden die Taschen dreidimensionaler, das heißt sie sind würfel- oder boxförmig. Außerdem sind futuristische Formen für die Fashionistas zu haben. Diesen Herbst liegt ein Hauch von nostalgischem Flair in der Luft, einige Modelle erinnern ganz automatisch an Großmutters Zeiten. Beliebt sind die Extreme: entweder ziemlich klein oder ziemlich groß. Oversized Bags sind nach wie vor ein Thema, darunter mischen sich viele kleine, niedliche Taschen.

Farben und Material

The Code Blue Scare Bag

The Code Blue Scare Bag

Farblich darf sich das Lieblings-Accessoire deutlich von dem Braun und Schwarz des Herbsts abheben. Beigtöne, Violetttöne, Petrol und ganz besonders Blautöne, wie zum Beispiel die abgebildete Code Blue Scare Bag leuchten in der kalten Jahreszeit. Auch das Material soll auffallen. Metallisch-glänzende Oberflächen, Ziernähte, Steppungen, Reißverschlüsse und aufwendige Muster werden die Blicke mühelos auf sich ziehen. Handtaschen haben demnächst unbedingt Tragegriffe, ob Schulterlang oder nur ganz klein, auch die Clutch hat ab sofort einen praktischen Griff. Ganz frech kommen die so genannten Knuckle- (also im Deutschen Fingerknöchel) Griffe daher. Die Schulterriemen werden mit glänzenden Verschlüssen, Ketten und Nieten veredelt. Das Lieblingsmaterial der Designer für die Herbst- und Wintersaison ist Leder in allen Formen und Farben. Das Leder wird gerne mit Pelzen, Pailletten und anderen Verzierungen geschmückt. Neben kunterbunten, auffälligen Taschen sehen aber auch die klassisch, gradlinigen Taschen sehr gut zu den kommenden Modetrends aus.

Wie wird die Tasche getragen?

In der kommenden Saison gibt es eigentlich nur zwei Möglichkeiten: die eine ist die Tasche Ton in Ton, passend zum Look, zu wählen und die andere ist als farbiger Akzent zu einem einheitlichen Look. Selbst das Material wird aufeinander abgestimmt. Zu einer Leder-Tasche trägt man einen Leder-Gürtel und eine Lederjacke. Der Rock-Chick Trend des Sommers mit den schwarzen Nieten-Taschen ist hingegen vorbei.

0

Figurtyp und Kleidungsstil: H-Figur

Kleider machen Leute! Gut ausgewählte Kleidung hat einen großen Einfluss auf das äußere Erscheinungsbild. In der Regel vergessen wir, dass auch Promis nicht alle perfekte Modelmaße haben. Aber, da ihnen häufig professionelle Stylisten zur Seite stehen und die Kleidung optimal auswählen, fällt dies kaum auf. Auf was bei der Auswahl der Kleidung geachtet werden muss, erklären wir in diesem Artikel. Frauen mit einer H- oder auch rechteckigen Figur wirken oft athletisch und androgyn. Die Schulterpartie, die Taille und die Hüften haben ungefähr die gleichen Maße. Mit so einer Figur ist es insbesondere schwierig sehr weibliche und feminine Outfits auszuwählen. Dabei müssen auch H-Typen nicht nur in Jeans herum laufen!

Kleidungstipps

Paul and Joe Kleid

Paul and Joe Kleid

Die Vorzüge dieses Figurentyps sind schöne Beine und Arme. Außerdem müssen keine Körperbereiche kaschiert werden. Die Kleidung sollte optisch weibliche Kurven kreieren und schöne Beine und Arme betonen. Herz- und U-Boot-Ausschnitte sind optimal, um optisch Rundungen zu erzeugen. Rüschen und geraffte Ärmel schmeicheln dem Oberkörper, lange Jacken betonen den schmal gebauten Körper. Ebenfalls geeignet sind asymmetrische Schnitte und Kleidung mit Diagonaler Raffung oder Nähten, wie bei dem schönen abgebildeten Paul and Joe Kleid. Ein gut sitzender Push-up BH sorgt zusätzlich für Kurven. H-Typen können den Lagen-Look voll ausreizen. Der Unterkörper und die Hüften dürfen mit bunten Röcken und Hosen betont werden. Besonders Ballon und A-Linien-Schnitte lassen die Hüfte optisch breiter wirken. Gürtel und Bänder, die seitlich geschnürt werden, definieren die Taille. Ein femininer Touch kann mit Hilfe von Accessoires hinzugefügt werden.

Nicht zu empfehlen

Sehr verspielte Outfits wirken bei dieser Figur häufig deplatziert, deshalb lieber mit Ketten und Accessoires arbeiten. Allerdings sollten Gürtel nicht zu auffällig sein.

0

Figurtyp und Kleidungsstil: Birnen-Figur

Immer wieder kann man beobachten, was eine gelungene Kleiderwahl ausmacht. Manche Frauen sehen trotz üppiger Kurven richtig gut aus und bei anderen, die vielleicht sogar Modelmaße haben, wirkt das Erscheinungsbild irgendwie unrund. Aber auch bei uns selbst können wir immer wieder beobachten, dass Kleidung, die im Schaufenster so gut aussah, dann in der Umkleidekabine völlig unspektakulär herunter hängt. Wer nicht mit einem geschickten Händchen für die Zusammenstellung von Kleidungsstücken gesegnet wurde, kann hier ein paar wertvolle Tipps für seine Figur bekommen. In diesem Text geht es um den so genannten Birnen- oder auch Pyramiden-Typ. Der Oberkörper ist, bei einer Birnen-Figur, eher schmal, also relativ wenig Busen und keine ausgeprägte Schulterpartie. Hingegen sind die Hüfte und meistens ebenso die Oberschenkel relativ breit.

Kleidungstipps

Um ein besonders harmonisches Gesamtbild zu erzielen, sollten der Oberkörper und der Unterkörper optisch angeglichen werden. Das heißt der Oberkörper sollte durch die Kleidung optisch mehr Volumen erhalten und der Unterkörper schmaler wirken. Um diesen Effekt zu erreichen, können Oberteile Rüschen, Puffärmeln oder Schulterpolstern gewählt werden. Asymmetrische Tops und Schnitte lassen die Schulterpartie breiter wirken und sind deshalb optimal für diese Figur. Ebenso geeignet sind Bandeau Ausschnitt und U-Boot Ausschnitt. Dunkle und gedeckte Farben lassen die untere Körperpartie optisch in den Hintergrund treten. Der Kontrast von dunklen Hosen oder Röcken zu farbigen Oberteilen steht diesem Typ häufig sehr gut. Bei einer Birnen-Figur ist es wichtig die Aufmerksamkeit auf die gut definierte Taille und die Schulterpartie zu lenken. Dies erreicht man mir kurzen Jacken oder Hosen und Röcken mit hohem Bund. A-Linien Röcke schmeicheln dieser Figur.

Nicht zu empfehlen

Unharmonisch wirken Kleidungsstücke, die die Hüften hervorheben. Cargo-Hosen oder auffällig bedruckte Röcke sind daher eher ungeeignet. Ebenso lassen Ballon-Schnitte die Hüften breiter wirken.

0

Die kommenden Herbsttrends

Wie in jedem Jahr, ist der Herbst die perfekte Jahreszeit den wohl gefüllten Kleiderschrank mal ein bisschen zu überarbeiten. Die Sommersachen können in die hinterste Ecke geräumt werden, weiter vorne sollten die kuscheligen Pullover Platz finden. Zudem steht auch modisch immer ein großer Trendwechsel an. Eine perfekte Möglichkeit also, den Schrank auf den neusten Stand der Dinge zu bringen.

Mode im Herbst

Die Mischung macht’s! In diesem Jahr kommt es auf lustvolle Kombinationen an, viele Accessoires lassen auch den unscheinbarsten Rollkragenpullover strahlen. Ein echter Hingucker sind Strickelemente. Ob als Weste, Schal oder an Stiefel, Strick lässt den Look lässig und gleichzeitig elegant wirken. Zopfmuster und weiche Strickaccessoires gehören im Herbst auf jeden Fall dazu. Zur Strickjacke lassen sich in diesem Jahr Lederhose oder Jeans perfekt kombinieren. Stilistisch bleiben die Outfits im casual Schick und die Mode der 60er Jahre wird neu interpretiert. Klassische, gerade Schnitte, die durch opulente Accessoires aufgeweicht werden, dominieren die Outfits.

Farben im Herbst 2013

Neben den typischen Herbstfarbengibt es ein paar Überraschungen. Natürlich sind auch die dunklen Farben auch in diesem Jahr wieder im Programm. Einen schönen Gegensatz dazu bilden kalte Pastelltöne. Tatsächlich gibt es in diesem Jahr neben Braun und dunklem Violett auch kalte Rosatöne. Die Kombinationsfreude ist auch in Stoffen und Texturen erwünscht, weiche Stoffe, Pelze und matte Farben dürfen gerne zusammen mit metallisch-glänzenden Kleidungsstücken getragen werden. Leder spielt auch in diesem Jahr eine große Rolle und veredelt das Herbstoutfit. Ein Must-Have in diesem Jahr ist der Mantel in Übergröße, in dem man sich auch bei kalten Temperaturen einkuscheln kann.

0

Der Bohemian Stil

Man liest es immer wieder in Zeitschriften und auch in den Shops werden Kleidungsstücke im Bohemian-Stil (kurz auch: Boho) angeboten. Doch was verbirgt sich eigentlich dahinter und wie funktioniert der Boho-Look? Der Begriff ‘Bohème’ steht für eine Subkultur bzw. für eine intellektuelle Randgruppe, vorwiegend in künstlerischen und musikalischen Bereichen der Gesellschaft. Diese Umschreibung definiert auch den bohemischen Kleidungsstil besonders gut. Der Boho-Look zeichnet sich durch extravagante und romantische Schnitte aus, die besonders feminin wirken und opulente Muster und Stoffe kombinieren. Besonders auffällig ist ebenfalls die Kombination vieler Mode-Genres. So entleihen sich Bohemians gerne Kleidungsstücke anderer Stilrichtungen, wie beispielsweise aus Hippie-, Military- oder Folklore-Mode, und kombinieren diese vollkommen neu.

Wie sieht Boho aus?

Im Bohemian Modestil sind natürliche Farbtöne wie Braun, Khaki oder Violettöne dominant. Zu jedem Outfit gehören auffällige Ketten, Armbänder oder Haarschmuck. Accessoires werden farblich passend, aber gerne in einem Stil-Mix oder in verschiedenen Farben kombiniert. Der Look kann von einer sehr weiblich bis hin zu einer sehr lässig interpretierten Stilrichtung reichen. Typisch für Boho sind mehrere Lagen. Ein Shirt kann also mit einer Bluse und zudem noch einer Jacke oder Weste getragen werden. Ein Kleid oder Rock wird beispielsweise mit einem Mantel kombiniert. Plastische Stoffe und Materialien, wie z.B. Felle und Pelze verleihen dem Look noch mehr Tiefe und wirken wie eine zusätzliche Lage. Die Stoffe sind meistens weich und fließend. Häufig werden Kleidungsstücke mit Rüschen oder Raffungen getragen. Ebenso dazu gehören aber auch grobe Strickstoffe und Leder im Vintage-Look. Der Bohemian-Stil spielt häufig mit Gegensätzen bei Farben, Material und Muster. Es ist eine sehr kreative Stilrichtung, bei der viele verschiedene Stile kombiniert werden.

0

Perfekte Jeans für jede Körperform finden

Jeder will sie haben: die perfekt sitzende Jeans. Die Jeans ist nämlich einer der Allrounder im Mode-Business. Doch viele scheinen nicht genau zu wissen, welcher Jeansschnitt zum eigenen Körperbau passt und zeigen ihr Unwissen täglich auf der Straße. Welche Fehler man schon beim Kaufen vermeiden kann und welche Schnitte am besten passen erklären wir noch einmal im folgenden Text. Am einfachsten gelingt der Einkauf in einem Denim Store, den hier gibt es in der Regel verschiedene Schnitte und Formen, die man einfach mal ausprobieren kann.

Die größten Fehler beim Jeans Kauf

  1. Besonders häufig sieht man Jeans in der falschen Größe. Leider sind zu kleine Jeans und knappe Jeans vollkommen verschiedene Dinge. Eine Skinny Jeans sollte nicht zu klein sein, sondern ist besonders eng geschnitten, daher immer die passende Größe wählen.
  2. Außerdem sollte sich eine Jeans gut anfühlen. Hat man schon in der Umkleidekabine das Gefühl, dass die Hose nicht perfekt passt, greift man besser zu einem anderen Modell. Die perfekt sitzende Jeans fühlt sich so gut an, dass man sie am liebsten jeden Tag tragen würde.
  3. Zu kurze Jeans. Lieber zu lang als zu kurz kaufen.

Unpassende Jeans-Formen

  • Wer lange Beine hat und besonders groß ist, hat eigentlich Glück, denn viele Kleidungsstücke wirken an großen Frauen besonders gut. Es gibt aber auch einige Looks, die vermieden werden sollten. 3/4-Längen, also Hosen, die kurz unterm Knie enden, sind keine ideale Wahl für große Frauen. Sie können die Proportionen schnell unvorteilhaft wirken lassen oder, noch schlimmer, sehen so aus, als hätte man eine zu kurze Jeans gekauft. Ansonsten sind aber viele Denim Schnitte für große Frauen vorteilhaft, da die Beine automatisch durch die Größe länger wirken.
  • Kleine Frauen sollte weit geschnittene Jeans, wie Baggy- oder Boyfriend-Formen, meiden. Wer diesen Trend unbedingt tragen möchte, sollte darauf achten, die Hose mit hohen Schuhen zu kombinieren. Perfekt für kleine Frauen sind dagegen Skinny-Schnitte, die am Knöchel eng geschnitten oder gerafft sind.
  • Besonders athletisch gebaute Frauen sollten nicht zu Jeggings Formen greifen. Jeggings sind zwar besonders bequem, wirken aber bei muskulösen Beinen ein bisschen maskulin. Etwas locker sitzende Jeans, wie Boot Cut oder gerade geschnittene Jeans, schmeicheln der Figur und wirken femininer.
  • Wer eine sogenannte Apfel-Figur hat betont mit Jeggings und Skinny-Formen die unvorteilhaften Stellen unnötig. Besonders wichtig ist darauf zu achten, dass die Jeans am Knöchel nicht zu eng ist. Außerdem kann ein Oberteil, das bis zum Ende des Jeans-Reißverschlusses geht, die Silhouette optisch schmaler wirken lassen. Jeans mit ausgestelltem Bein oder Marlene-Schnitte sind ebenfalls sehr gut geeignet.
  • Bei einer Birnen-Figur sind ‘Low-Waiste-Jeans’, also Jeans mit sehr niedrigem Bund, keine optimale Wahl. Klassisch oder hoch geschnittene Hosen mit gerade geschnittenem oder leicht ausgestelltem Bein schmeicheln dieser Figur besonders.
  • Jeans mit hohem Bund sind für Sanduhr-Figuren eher ungeeignet, da sie die Proportionen schnell unförmig wirken lassen. Ebenfalls ungünstig sind Waschungen oder Glitzer direkt in der Hüftgegend.
0

Sonnenbrillen Guide – Welche Form passt zu welchem Gesicht

Sonnenbrillen-Guide

Sonnenbrillen-Guide

Der Kauf einer neuen Sonnenbrille kann schon mal in einem Drama ausarten, denn die aller meisten haben Schwierigkeiten eine passende Form zu finden. Doch wer einmal herausgefunden hat welche Formen zum eigenen Gesicht passen, kann ab sofort ganz gezielt nach neuen Modellen greifen und muss noch nur den eigenen Geschmack treffen.

Brillen-Memory: Was passt zusammen

  • Ovales Gesicht: Mit einem ovalen Gesicht kann man eigentlich alles tragen. Hier ist die Devise: alles erlaubt, solange der Sonnenbrillenrahmen proportional zum Gesicht passt. Wer allerdings mit Geheimratsecken oder einer hohen Stirn zu kämpfen hat, kann auch eine Nummer zu groß wählen.
  • Rundes Gesicht: Um die runden Gesichtszüge etwas auszugleichen, können gezielt kantige und eckige Sonnenbrillen gewählt werden. Rahmen, die etwas breiter sind als das Gesicht, verschmälern optisch. Auf keinen Fall sollten runde Gläser gewählt werden.
  • Langes Gesicht: Große rechteckige oder quadratische Gläser unterbrechen die lange Form und setzen einen horizontalen Akzent. Das Gesicht wirkt dadurch breiter und nicht mehr so lang.
  • Quadratisches Gesicht: Besonders vorteilhaft kommen runde Brillengläser zur Geltung, die im Kontrast zu den Gesichtsformen stehen. Auf keinen Fall sollten eckige und kantige Rahmen gewählt werden.
  • Herzförmiges Gesicht: Bei dieser Gesichtsform ist die Stirn besonders hervorstechend, hingegen ist das Kinn sehr schmal. Eine Brille sollte also nicht breiter sein, als die Schläfen. Zudem sollten die Brillengläser und der Rahmen farblich nicht kontrastvoll zum Hautton sein. So wird das Augenmerk noch zusätzlich auf die Stirn gelenkt.
  • Diamanten-Form: Hier sind Stirn- und Kinnpartie besonders schmal, während die Wangen breit sind. Hier sind Brillen zu empfehlen, die am oberen Rahmenrand breiter als am unteren Rand sind. Eine gute Form sind beispielsweise tropfenförmige Fliegerbrillen-Modelle.

Bildnachweis: © Yurok Aleksandrovich – Fotolia

0

Ein schönes Kleid für den Abiball

Abiballkleid anprobieren

Abiballkleid anprobieren

Die größte Feierlichkeit der Schullaufbahn ist wohl der Abiball. Mit ein bisschen Wehmut und viel Enthusiasmus starten die Abiturienten in ein neues, aufregendes Leben. Endlich erwachsen und viele Neuerungen warten darauf, entdeckt zu werden. Kein Wunder, dass das Kleid für den Abiball das schönste Kleid überhaupt sein soll. Schon Monate im Voraus werden Kleider angeschaut und es gibt kaum noch ein anderes Gesprächsthema. Doch wo finden die Mädchen das tollste Kleid, welches ihren Wunschvorstellungen entspricht? Es gibt sehr viele Möglichkeiten, ein hübsches Kleid zu finden und wir haben hier einige Ideen dazu aufgelistet.

Ein Kleid über das Internet kaufen

Wer wenig Geschäfte vor Ort hat, die schöne Abendmode führen, kann im Internet ein Kleid für den Abiball finden. Diese Methode eignet sich vor allem für junge Frauen, die genau wissen, was ihnen steht. Versandhäuser für Mode bieten im Internet eine große Auswahl festlicher Kleider, die sich perfekt für den Abiball eignen. Die beste Farbe für ein festliches Kleid ist immer die Farbe, in der die jeweilige Frau die besten Komplimente bekommt. Oft wird ein schwarzes Abiballkleid gewählt, obwohl diese Farbe sehr vielen Frauen gar nicht steht. Schwarz ist oft der Inbegriff von Eleganz und soll sexy wirken. Dies funktioniert aber nur, wenn die Trägerin in Schwarz wirklich gut aussieht, ohne sich zu überschminken. Wer in Schwarz blass und fade wirkt, braucht eine andere, schmeichelndere Farbe. Wird ein Kleid in einer Standardgröße bestellt, so ist die Rückgabe meist gar kein Problem. Es sollte aber bei jedem Shop auf die Rückgabebedingungen geachtet werden, falls das Kleid doch nicht passt oder gefällt. Kleine Änderungen können jedoch von einer versierten Schneiderin vorgenommen werden und so das Wunschkleid passend machen. Im Internet gibt es auch viele Anbieter aus Fernost, die maßgefertigte Kleider anbieten. Die Qualität ist nicht immer überragend, jedoch bekommt man meist ein hübsches Kleid zum kleinen Preis. Solche Kleider werden schließlich nicht häufig getragen, sodass solche Kleider durchaus eine Alternative sein können. Allerdings sollten kaufwillige Mädchen und Frauen auf das Feedback anderer Kunden achten.

Über 10 Shops mit einer großen Auswahl an Abiballkleidern werden auf http://abi-nachholen.de verlinkt.

Das Abiballkleid im Geschäft finden

Alle Geschäfte, die festliche Mode führen, sind einen Blick wert. Auch Brautmodenläden haben oftmals sehr schöne Kleider für Brautjungfern und Gäste, sodass auch hier sehr schöne Kleider gefunden werden können. Große Bekleidungshäuser haben immer eine Abteilung für festliche Mode und sind gerade vor den Abibällen mit einer reichhaltigen Auswahl ausgestattet. Der Vorteil bei dem Kauf vor Ort ist, dass die Kleider anprobiert werden können.

0

Figurtyp und Kleidungsstil: Apfel-Figur

Empire-Kleid

Empire-Kleid

Jeder Mensch hat einen unterschiedlichen Körperbau, der jeweils besonders schöne Aspekte hat und Seiten, die man nicht so gerne hervorhebt. Wer seine Schokoladenseiten kennt und sie bewusst in den Vordergrund stellen kann, schafft es auch ohne Idealmaß ein harmonisches Gesamtbild zu kreieren. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, die Vorzüge der eigenen Figur zu kennen und sich dementsprechend zu kleiden. Frauen mit einer Apfel- oder O-Figur haben einen kräftigen, rundlichen Oberkörper, bei dem der Bauch dominiert, die Beine sind jedoch meist schlank.

Kleidungstipps

Frauen mit einer Apfel-Figur haben meistens ein sehr schönes Dekolletee, dass – bewusst eingesetzt – ein echter Hingucker ist. Das Grundkonzept bei der Kleidung für diesen Figurentyp ist, eine schmalere Taille zu erzeugen und die Taillenregion optisch zu strecken. Einfarbige Outfits sollten immer mit Accessoires oder mit verschiedenen Mustern kombiniert werden, da der Körper sonst als große Fläche wahrgenommen wird. Am besten werden einfarbige Tops mit  gemusterten Westen oder Jacke kombiniert, so werden kleinere Flächen geschaffen. Zudem dürfen Tops ruhig auf die Figur geschnitten sein, sie sollten nicht zu eng, aber auch nicht zu weit sein. Niemand braucht sich für seine Figur zu schämen, das Ziel ist lediglich am Ende ein harmonisches Gesamtbild zu erzeugen. Sehr gut geeignet sind außerdem Tops mit V-Ausschnitt und kleine, schmale Gürtel. Empire-Kleider und Tops machen ebenfalls eine gute Figur. Hier kann die Trägerin bestimmen, in welcher Höhe die Taillierung für ihre Figur idealerweise liegen sollte. Bei einigen ist sie direkt unter der Brust besonders schön, für andere Figuren sollte sie genau in der Mitte von Brust und Taille liegen. Gerade wenn man Abendkleider online kaufen möchte, kann auf diese Weise das optimale Kleid in der Vorauswahl eingegrenzt werden!

Nicht zu empfehlen

3/4-Ärmel enden genau in der Taillenregion und betonen diese ungewollt, daher lieber kurze oder lange Ärmel tragen. Diagonale Muster und Schnitte verbreitern optisch und sind daher ungeeignet. Alle Oberteile sollten zudem optimal sitzen, also weder zu weit noch zu eng. Idealerweise hat der Stoff einen geringen Elastananteil und schmiegt sich nicht um jede Körperrundung.

Bildnachweis: © Andriy Petrenko – Fotolia.com

0