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Kosmetik im neuen Beauty Kaufhaus shoppen
Für die Gelegenheiten einer Party, Events oder sogar eines Balls sind nicht nur die Kleidung für die jeweilige Situation von hoher Wichtigkeit. Hier werden wir nach und nach alle relevanten Aspekte beschreiben, diskutieren und mit den passenden Tipps begleiten. Wenn das Outfit, also die richtige Kleidung mit den dazugehörenden Accessoires stimmt, sollte natürlich auch der Look der Frau perfekt ausschauen. Im Internet gibt es reichlich Möglichkeiten sich zu informieren und mit Schminktipps zu versorgen. Auch Einkaufsmöglichkeiten aus dem Beautybereich sind immer häufiger als Onlineshops zu entdecken. Derzeit steht ein neues Beauty Kaufhaus am Start. Am 01. April 2012 soll es soweit sein mit der Eröffnung. Die Nr. 1 der deutschen Beauty-Onlineshops soll es werden. Wir dürfen gespannt sein! Wird es ein besonders preisgünstiger Shop? Besticht er durch die Nutzerfreundlichkeit? Oder durch die Breite des Angebots und der Exklusivität der Marken?
Trends im Kosmetik-Onlinehandel
Gerade in der Markenvielfalt und der Tiefe des Angebots ist derzeit noch festzustellen, dass in den Onlineshops nicht das gesamte Programm aus dem Flächenhandel verfügbar ist. Woran kann das liegen? Verweigern die Kosmetikhersteller den Vertrieb über die Onlinekanäle? Wie lange wird es noch dauern, bis das gesamte Angebot der Kosmetikindustrie wie auch z.B. im Buchhandel online verfügbar ist? Anderseits sind auch bei den Parfümerieketten immer häufiger die Onlineshops umsatzmäßig die größten Filialen. Und das Wachstum in der Internetwirtschaft ist gigantisch, in Deutschland sprechen aktuelle Studien von mindestens 8% Prozent pro Jahr in den nächsten 5 Jahren – über alle Branchen hinweg!
Gewinnspiel bis zur Neueröffnung
Da werden wir noch einiges erleben J Von daher sind wir auf jede Neueröffnung eines großen Players gespannt. In diesem konkreten Fall aus der Kosmetikbranche wird die Wartezeit durch ein Make up Gewinnspiel bei Facebook verkürzt. Einfach Fan werden und teilnehmen! Wir wünschen viel Erfolg und werden berichten, wie sich das neue Beauty Kaufhaus entwickelt.
Kleiderart: Cocktailkleider
Cocktailkleider sind sozusagen die gemäßigte Form eines Ballkleides. Die eher schlichten Modelle können zu vielen Anlässen getragen werden, bei denen ein Ballkleid absolut overdressed wäre. Die meisten Frauen haben mindestens ein Cocktailkleid im Kleiderschrank. Denn ein solches Kleid eignet sich für ein schickes Dinner genauso gut, wie für eine Familienfeier.
Cocktailkleider sind echte Allrounder
Die Wandlungsfähigkeit von Cocktailkleidern macht sie so beliebt. Sie können mit einigen Accessoires von dezent bis hin zu aufregend einfach alles sein. Ein gut geschnittenes Cocktailkleid wird mit einer schlichten Kette zu einem idealen Begleiter zum Geschäftsessen. Das gleiche Kleid kann mit einer Pelzstola und üppigen Schmuck auch zu einer Hochzeit getragen werden. Für eine Party kann ein Cocktailkleid ganz anderes gestylt werden, als zu einem Opernabend. Genau das macht Cocktailkleider so beliebt.
Cocktailkleider für jeden Geschmack und jedes Alter
Cocktailkleider sind dank ihrer dezenten Schnitte für alle Generationen geeignet. Zwar finden sich Modelle mit tiefem Ausschnitt, aber auch Kleider mit weniger Einblick. Dadurch, dass das Angebot an Cocktailkleidern so groß ist, findet jede Frau garantiert ihr Lieblingsstück. Figurnahe Cocktailkleider sind besonders beliebt. Hochwertige Stoffe sind für diese Kleider sinnvoll, da sie immer wieder getragen werden können. Je schlichter das Cocktailkleid ist, desto mehr Kombinationsmöglichkeiten ergeben sich mit Schmuck, Handtaschen und Schuhen. So kann ein solches Kleid immer wieder anders aussehen. Die Länge ist meist knieumspielend. Diese Kleiderlänge ist nahezu perfekt, denn sie gewährt genügend Bewegungsfreiheit beim Tanzen, Laufen und Sitzen. Mit schicken Schuhen wirken solche Cocktailkleider auch dezent sexy, denn sie setzen die Beine wunderbar in den Vordergrund.
Günstige Cocktailkleider finden sich fast überall. Jedes Kaufhaus und jede größere Boutique führt solche Kleider. Denn der Bedarf ist entsprechend hoch, weil jede Frau sich mit einem solchen Kleid gut angezogen fühlt. Wer sein Cocktailkleid länger tragen will, sollte aber auch gute Nähte und einen qualitativ guten Stoff achten. Modefarben haben leider das Problem unmodern zu werden, weshalb Cocktailkleider in klassischen Farben, wie Schwarz, Dunkelblau oder Rot sinnvoller sind.
Kleiderart: Abiballkleider
Das Abitur ist nicht nur der Start in einen neuen Lebensabschnitt. Denn der Abiball ist ebenfalls ein wichtiges Ereignis, dass entsprechend gefeiert wird. Deshalb zerbrechen sich viele Mädchen den Kopf, welches das richtige Abiballkleid ist. Abiballkleider sind schon Monate vorher DAS Gesprächsthema überhaupt bei den Mädchen. Schließlich mögen die meisten Frauen tolle Kleider und haben viel zu wenig Gelegenheiten, eines zu tragen. Es wird also hin und her diskutiert, ob Abiballkleider lang sein müssen, ob knielange Abiballkleider auch in Ordnung sind, und vieles mehr. Damit das perfekte Kleid und die entsprechende Suche auch wirklich Freude machen, hier nun einige Tipps.
Abiballkleider richtig auswählen
Zuerst einmal, alle festlichen Kleider eignen sich auch als Abiballkleider. Solange der Schnitt und der Stil jugendlich und modern sind, kann jedes Abend- oder Ballkleid gewählt werden. Abiballkleider müssen nicht bodenlang sein, auch wenn viele Mädchen dies besonders schön finden. Wenn das Traumkleid nur wadenlang ist oder auch nur bis zum Knie reicht, ist dies auch vollkommen in Ordnung. Das Abiballkleid sollte in erster Linie der Trägerin gefallen und ihr auch schmeicheln. Eine Lieblingsfarbe ist also sinnvoll. Wer ansonsten nie Schwarz trägt, weil es blass macht, sollte auch keine schwarzen Abiballkleider anprobieren. Schmuckelemente sind für Abiballkleider quasi ein “Muss”. Pailletten, Perlen und Strasssteine machen ein Kleid zu einem echten Hingucker. Allerdings sollten die Verzierungen nicht zu üppig sein. Schön sieht es zum Beispiel aus, wenn Abiballkleider am Saum oder Ausschnitt bestickt sind. Glänzende Stoffe, wie Satin oder Shantungseide sehen besonders schick aus. Bei trägerlosen Abiballkleidern sollte viel Wert auf einen guten Sitz gelegt werden. Schließlich soll das Tanzen problemlos möglich sein. Dünne Träger sind eine gute und praktische Alternative.
Günstige Abiballkleider finden
Abendmode ist nicht immer günstig. Doch Abiballkleider werden häufig etwas preiswerter angeboten. Im Internet finden sich tolle Shops, die eine große Auswahl an günstigen Kleidern anbieten. Da Abiballkleider nur einmal getragen werden, sollte sich niemand dafür verausgaben. Preiswerte Modelle sind oft genauso schick wie teure Designerkleider.
Modetrends im Frühjahr und Sommer 2012
Die Modetrends im Frühjahr und Sommer 2012 sind eine neue Inspiration für alle Frauen. Trends kommen und gehen, allerdings sind auch alte Themen immer wieder im Rennen. Die Kollektion dieser Saison entspricht dem modern Lifestyle. Denn knallige, flippige und bunte Farben sind der Modertrend im Jahr 2012. Schluss mit dem grau und schwarz Tönen, die diesmal nicht zur Geltung kommen.
Bikini Trends
Hierbei sind die 50er Jahre gefragt. Bikinis mit Blümchenmuster und mit Rüschen sind der Hit. Es ist wieder mehr Stoff an Bikinis gefragt. Bikinihose reichen bis zum Bauchnabel oder sehen aus wie ein Miniröckchen. Penties sind ein Muss für die Frau in dieser Saison. Selbst bei den Badeanzügen (die man z.B. hier findet) ist das Bein etwas länger ausgeschnitten als sonst.
Kleider Trends
Bei Kleidern sind in Aqua-Farben sehr beliebt. Perfekt ausgestattet mit fließenden und leicht fallenden Stoffen am Satin- und Seidenkleid wirken sie wunderbar. Die kühlen Töne der Kleider spiegeln eine Erfrischung an heißen Sommertagen wieder. Zudem passen die kühlen Farben auch hervorragend zu Hosenanzügen.
Abendgradobe Trends
Die Abendkleider für besondere Anlässe werden eher schlicht gehalten. Sandtöne sind hier sehr gefragt. Im Stil können sie sowohl verspielt als auch erscheinen. Um den Look luxuriöser zu gestalten werden meist die Schultern bedeckt. Dazu kann mit einem kleinen Jäckchen bis hin zum Blaser kombiniert werden. Auch ein weißes Kleid oder auch ein weißer Hosenanzug in Kombination z.B. mit einer Gucci Handtasche kommt sehr luxuriös zur Geltung.
Streetlook
Im Streetlook wird auch alles sehr hell getragen. Wieder werden Pastelltöne wie Mint, Flieder und Apricot eingesetzt. Schnittelemente der 20er Jahre kombiniert mit einem pfiffigen Accessoire lassen den Look lässig erscheinen. Diese Kombination von eleganten Pastelltönen und schrillen Accesoires sind ein echter Hingucker und für Frauen jeden Typs tragbar.
Abendkleider – der Star des Abends
Hand aufs Herz, wenn Sie zu einer schicken Veranstaltung eingeladen sind, möchten Sie nicht einfach nur hübsch aussehen sondern absolut perfekt. Die Vorbereitung für den Anlass macht einem dabei genauso viel Spaß wie der Event an sich. Frauen lieben es einfach sich schick zu machen. Angefangen von dem perfekten Kleid, über den passenden Schmuck und die elegante Frisur.
Der Druck bei Frauen ist oft hoch, jede möchte die schönste des Abends sein. Doch dazu gehört auch ein passendes und elegantes Abendkleid, das absolut zu dem jeweiligen Typ passen muss. Nichts ist schlimmer als sich in seiner eigenen Haut nicht wohl zu fühlen und den ganzen Abend an seinem Kleid zupfen zu müssen, weil es entweder zu kurz ist oder der Ausschnitt einfach nicht richtig sitzen will. Nicht zu vergessen auch die passende Unterwäsche, wie z.B. von Passionata.
Worauf muss man beim Kleiderkauf also achten? Zunächst sollte man sich überlegen, welche Art Kleid man eigentlich gerne tragen will. Soll es kurz sein oder lang? Ausgeschnitten oder eher zugeknöpft? Dabei ist es wichtig seine ganz persönlichen Vorzüge hervorzuheben und kleine Markel geschickt zu kaschieren. Wer etwas kräftiger ist, sollte dabei auf eine dunkle Farbe achten und die perfekte Länge wäre in dem Fall knielang. Niemand sollte den Fehler machen und sich sagen: ich nehme das Kleid in einer Nummer kleiner, denn ich nehme auf jedenfall vorher noch ab. Dieses Vorhaben geht leider nur in den seltensten Fällen gut. In den meisten Fällen wiegt man am großen Tag genau so viel wie beim Kauf des Kleides und muss sich nun in ein zu enges Kleid zwängen. Dadurch fühlt man sich den ganzen Abend unwohl. Diesen Fehler gilt es, von vornherein zu vermeiden.
Wenn man das perfekte Kleid gefunden hat stellt sich das nächste Problem. Welchen Schmuck soll man tragen? Die richtigen Accessoires (gibt es z.B. hier) können einen zum Star des Abends machen aber schlecht ausgewählter Schmuck kann auch genau das Gegenteil bewirken. Als Faustregel gilt: Je ausgefallener das Kleid ist, desto schlichter sollte der Schmuck sein.
Abendmode für Schwangere
Auch während der Schwangerschaft können besondere Anlässe und elegante Abende anstehen. Ein Babybauch ist heute kein Hindernis mehr, sich auch für solche Gelegenheiten stilvoll zu kleiden. Eine Vielzahl an Outfits und Kombinationen für Schwangere setzen Ihren Bauch gekonnt in Szene und lassen Sie als werdende Mama erstrahlen.
Elegant und vor allem bequem
Ob Du dich für Abendmode in Form eines Kleides, eines Rocks oder einer Hose entscheidest, ist allein Geschmackssache. Wähle das Outfit, in dem Du Dich wohl fühlst. Das wichtigste ist, dass es bequem ist, nicht einengt und dem Anlass entsprechend elegant ist. Je nachdem, wie weit Du in der Schwangerschaft bist, oder auch wenn Du nicht extra ein spezielles Outfit für Schwangere kaufen möchtest, kannst Du auch unter Umständen auf Kleidung zurück greifen, die Du schon im Schrank hast. Eine schlichte schwarze Hose etwa, kombiniert mit einer Bluse oder einem eleganten Shirt. Sollten Hose oder Oberteil bereits etwas knapp sitzen, kannst Du Dich für ein Bauchband entscheiden. Damit kann überspielt werden, wenn das ein oder andere Kleidungsstück nicht mehr ganz so perfekt sitzt. Bauchbänder gibt es in vielfältigen Farben und Mustern, so dass Du dich für eine stilvolle Variante entscheiden kannst, die sich gut zu Deiner Abendmode tragen lässt. Ein Bauchband setzt dazu den Fokus auf Deinen Babybauch und lässt alle wissen, wie wohl Du dich mit Deiner kleinen „Kugel“ fühlst. Daneben gibt es aber auch eine wundervolle Auswahl an speziell für festliche Anlässe designte Kleidung für die besonderen 9 Monate im Leben.
Schönheit und Komfort vereint
Auch hier gilt, getragen werden kann, was gefällt. Hauptsache, Du fühlst dich wohl darin. Insbesondere während der Schwangerschaft ist ein gutes Körpergefühl sehr wichtig. Zwänge Dich nicht in irgendein Kleid hinein, nur weil es besonders schick und stylisch ist. Du wirst den Abend so sicher nicht geniessen können. Und es gibt genug Mode, die Deine Rundungen elegant umhüllt und dabei in keinster weise nach Schwangerschaftsmode aussehen. Wähle ein Material, das elastisch ist und sich dem Körper anpasst. Nichts sollte drücken oder reiben. Bei Kleidern empfiehlt sich ein Empire Schnitt, also unterhalb der Büste leicht ausgestellt. Weich fallende, fließende Stoffe, so auch im Tunika-Stil, können mit einem tief sitzenden Hüftgürtel getragen werden. Kombiniere Deine Abendmode mit eleganten aber flachen Schuhen. Dies ist sicherer und lässt auch Deine Füße den Abend entspannt überstehen.
Tipps für die passende Abendmode
Auf hochkarätige Einladungen oder Events hin reagieren die einen begeistert, die anderen allergisch. Was dem einen den Hals zuschnürt, ist für den anderen eine wunderbare Gelegenheit, die festliche Abendgarderobe auszuführen. Besonders Frauen stellen sich gerne dieser verlockenden Herausforderung.
Abendroben – alles, was das Frauenherz begehrt
Frauen bereiten sich gerne auf einen besonderen Abend vor. Die Designer sind sich einig, sie setzen auf eine erprobte, klassische Auswahl. Lange und kurze Kleider, Ballkleider, Cocktailkleider, das kleine Schwarze, tiefer Ausschnitt oder hochgeschlossen sowie feine Hosenanzüge stehen auf dem Programm. Was in keinem weiblichen Kleiderschrank fehlen darf, ist das kleine Schwarze. Der Klassiker ist ein paar Extraworte wert. Das elegante Kleid wurde einst von Coco Chanel ins Leben gerufen und hat bis heute kaum an Popularität verloren. Das knielange Kleid erscheint als Etuikleid, als ausgeschnittenes Sommerkleid oder als Cocktailkleid. Verführung pur!
Abendkleider gibt es wie Sand am Meer. Edle Stoffe, aus Samt, Satin und Seide, Muster aus tausend und einer Nacht oder romantische Spitzen lassen die weiblichen Herzen höher schlagen. Je nach Event, darf es auch gerne ein weich fließender Hosenanzug sein. Abendkleid Nummer eins ist das Cocktailkleid. Nicht ganz so festlich und doch elegant genug, so punktet das Kleid nahezu weltweit. Form und Schnitt obliegen dem Geschmack der Trägerin und natürlich dem Knigge.
Wer sich auskennt, leistet sich keinen Faupax
Auf offiziellen Einladungen steht der Dresscode. Es empfiehlt sich, sich daran zu halten. Dabei hat die Dame oftmals noch Spielmöglichkeiten, während für den Herrn die Kleiderordnung meist klar geregelt ist. Auf einen Ball gehört ein Ballkleid. Es muss lang sein und darf ausgeschnitten sein. Hosenanzüge und kurze Kleider sind absolute No Gos auf Bällen. Sehr viel legerer dagegen ist die Kleidung auf Coacktailpartys oder generell Partys jeglicher Art. Gibt der Gastgeber kein Motto vor, dann kann stilgemäß ein Kleid gewählt werden. Geeignet für das Standesamt sind Kostüme und Hosenanzüge oder ein chices Kleid. Zuviel Haut ist für diesen Anlass eher unüblich. Was die Gäste zur Hochzeit tragen, bestimmen Braut und Bräutigam.
Wer oft auf festlichen Veranstaltungen unterwegs ist, der kennt sich aus mit dem Kleiderknigge. Für alle anderen gilt, besser nachfragen, wenn Unsicherheit besteht.
Aktuelle Trends in der Abendmode 2012
Ob pompöser Ball, Geburtstagsparty, Hochzeit, eleganter Empfang oder fröhlicher Abiball – Anlässe für Abendkleidung gibt es auch im Jahr 2012 wieder in großer Anzahl. Wer abends für einen stilvollen und eleganten Auftritt sorgen möchte, geht mit der Mode und bleibt dabei gleichzeitig seinem ganz individuellen Stil treu. Wir geben einige Tipps rund um die aktuellen Trends in Sachen Abendmode und zu welchen Anlässen sie getragen werden.
Etikette ist alles – allgemeine Tipps zur Abendgarderobe
Dem amerikanischen Beispiel folgend, werden auf Einladungen häufig spezielle Dresscodes gefordert, die dem Gast eine Kleidungsempfehlung aussprechen. Doch auch wenn kein expliziter Dresscode vorliegt, helfen einige Regeln, sich stilvoll zu kleiden und in Gesellschaft nicht negativ aufzufallen.
Dunkler Anzug: Männer tragen für diesen Dresscode einen Anzug in einer gedeckten Farbe mit einer dezenten Krawatte. Die Dame greift hier zu einem eleganten Cocktailkleid, dem bewährten Kleinen Schwarzen oder einem Kombi-Outfit aus Bleistiftrock und raffiniertem Top.
Smart Casual: Der Code für “schicke Freizeitkleidung”. Hier tragen Sie alles, was leger und gleichzeitig glamourös wirkt, wie Kleider, helle Kostüme oder leichte Hosenanzüge. Herren tragen den hellen Tagesanzug oder eine Anzughose mit Poloshirt und Jackett.
Smoking: Hier wird es deutlich eleganter – Für Damen ist das lange Abendkleid oder ein Cocktailkleid passend. Der Herr hat weniger Auswahlmöglichkeiten: Der Smoking in Schwarz ist Pflicht für ihn.
Frack: Dieser eher seltene Dresscode verlang den guten alten Frack vom Herrn – dazu gehört eine weiße Fliege und schwarze Lackschuhe. Die Dame trägt das lange Abendkleid.
Locker und leger – die richtige Garderobe für Sommerpartys und private Anlässe
Wenn überhaupt, so lautet der Dresscode für solche Anlässe meist “Smart Casual” -
hier sollten Sie es vermeiden, zu dick aufzutragen. Ein heller Hosenazug, ein leichtes Sommerkleid mit Blazer oder ein Rock mit elegantem Oberteil sind bei legeren Partys völlig in Ordnung. Herren können hier auch mal zu einer Jeans oder Leinenhose greifen, wer Stil beweisen will, schlüpft ins Jackett. Die Krawatte bleibt im Schrank.
Mit romantischen und zarten Blütenprints oder lieblichen Bonbonfarben liegt die Dame im Sommer 2012 genau richtig. Eine passende Clutchbag sowie Schuhe in Nude-Tönen komplettieren das Outfit und wirken besonders stylisch.
Bitte recht elegant – so kleiden Sie sich stilgemäß auf Bällen und Empfängen
Bei abendlichen Anlässen nach 18 Uhr darf dagegen auch einmal das lange Kleid aus dem Schrank geholt werden. 2012 sind dramatische und leicht exzentrische Schnitte absolut “in fashion”. Wer sich etwas traut, kann hier also in kräftigen Farben und Materialien wie Sequin oder Spitze schwelgen – Achtung: Je nach Anlass kann das bei aller Liebe zum Trend etwas zu dick aufgetragen wirken. Entscheiden Sie sich daher immer nur für ein auffälliges Teil pro Outfit. Sind beispielsweise die Schuhe sehr auffallend, sollten Kleid, Schmuck und Handtasche eher dezent bleiben.
Beständige Modegeschichte – das kleine Schwarze
Das „kleine Schwarze“ ist heute jeder modebewussten Frau ein Begriff. Es besticht durch klassische Eleganz und darf wahrhaftig in keinem Kleiderschrank fehlen, den eine Dame ihr Eigen nennt. Denn: Das „kleine Schwarze“ kleidet Frau nach wie vor bei fast jedem Anlass bestens. Das Erstaunliche daran ist aber, dass sich das gewitzte Kleidungsstück im Laufe seiner Geschichte kaum gewandelt hat.
Audrey Hepburn machte es berühmt, doch auch heute noch halten sich Designer weltweit an die Werte, die seine berühmte Schöpferin bei der Erschaffung vor Augen hatte. Aber welche Werte sind das? Wann wurde das „kleine Schwarze“ erschaffen – und von wem? Und was genau ist es, was das schön-schlichte Kleid aus- und auch so unverkennbar macht?
Eine klassische Geschichte
Jede Geschichte hat einen Anfang – so auch das „kleine Schwarze“. Und dieser findet sich offiziell in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts. Damals verfolgte Modeikone Coco Chanel das Ziel, ein Kleid zu kreieren, das elegant, schön, schlicht und stets kleidend ist. Im Vordergrund stand für die kreative Französin dabei aber vor allem, dass es sich bei ihrer damals neuesten Kreation um etwas handeln sollte, das sich tatsächlich bei fast allen Anlässen tragen lässt. Dafür verband sie einen schlichten aber edlen Schnitt mit der neutralen Farbe schwarz. Diese beiden Dinge sind heute typisch für den zeitlosen Trend. Gleiches gilt für die Länge, die vorschreibt, dass ein waschechtes kleines Schwarzes bis zu den Knien gehen muss. Das „kleine Schwarze“, wie man es wenig später in Kennerkreisen taufte, war geboren.
Früher wie heute lässt sich das klassische Kleid problemlos zum Businesstreffen, zum Cocktailabend, zu festlichen Anlässen aber auch zu einem Partyabend tragen. Hier und da kann und darf man es jedoch mit Accessoires, Schmuck und Schuhen aufwerten. Zudem gibt es heute auch etwas gewagtere „kleine Schwarze“ – jedenfalls, wenn man vielen jungen Frauen nach geht. Diese sind oft mit Spaghettiträgern versehen, ganz trägerlos und deutlich weniger als knielang. Offiziell gelten diese jedoch eigentlich nicht als trenddazugehörige Variationen.
Urheberrechtsfragen: Chanel oder Rosenstein?
Und noch etwas gibt es, bei dem sich die Modegeister scheiden. Wurde das „kleine Schwarze“ wirklich von Coco Chanel erschaffen? Einige Kenner sagen eventuell ist das nicht der Fall. Chanel machte es laut diesen nur weltweit bekannt. Denn bereits Jahre, bevor Chanel ihre Version des Kleides vorstellte, hatte die weniger bekannte Designerin Nettie Rosenstein ein kleines schwarzes Trauerkleid entworfen. Dieses sieht dem „kleinen Schwarzen“ beachtlich ähnlich.
Mehr als nur Stoff: die Geschichte der Abendmode
Abendmode – aus dem heutigen Alltag ist sie nicht mehr wegzudenken. Bestimmte Anlässe und Begebenheiten verlangen einfach von uns, uns gehobener und ausgewählter zu kleiden. Allerdings war das nicht immer so. Früher, als Kleidung noch viel weniger definiert wurde, spielte diese meistens eine eher geringere Rolle. Erst im Laufe der Zeit änderte sich dies langsam und Stück für Stück.
Doch seit wann ist das so? Wann kristallisierte sich langsam aber sicher eine Abendmode aus den Bekleidungsregeln heraus? Und wie genau sah die Abendkleidung zum Beginn ihrer Geschichte aus?
Abendmode früher und heute
Ihren eigentlichen Beginn findet die Geschichte der Abendkleidung im frühen Altertum. Denn als Kleidung langsam aber sicher zu einem Statussymbol wurde, änderte sich in vielerlei Weisen auch deren Aussehen und Ansehen. Ganz am Anfang, etwa um das 10. Jahrhundert herum, sah beides aber noch gänzlich anders aus als heute. Damals gab es nur Kleidung für die Armen und Kleidung für die Reichen. Letztere war zwar ebenso zweckmäßig, wie es Kleidung bereits einige Jahrhunderte lang gewesen war – allerdings war diese etwas prachtvoller. Doch der Wert und das Ansehen der Kleidung steigerten sich weiterhin. Das äußerte sich in erster Linie dahingehend, dass die Reichen und Schönen längst vergangener Zeiten stets nach luxuriöseren Kleidungsstücken und Stoffen trachteten.
Etwa gegen Mitte des 13. Jahrhunderts wurde dann zu festlichen Anlässen, beispielsweise zur Hochzeit, edlere Kleidung getragen – sofern man diese besaß. Ebenso wurde früher in der Kirche spezielle Kleidung getragen. Diese war züchtig aber auch prunkvoll zugleich. Damit wollte man dem Glauben ehren. Das spitzte sich in den folgenden Jahrhunderten immens zu. Noch Anfang des 20. Jahrhunderts besaßen fast alle Familien für ihren Gesellschaftsstand überdurchschnittlich hochwertige Kleidungsstücke für den Sonntag. Diese wurden allerdings nicht nur während der Kirchgänge, sondern oft auch zu feierlichen Anlässen getragen. Die tatsächliche Geburtsstunde der Abendmode als solche findet sich allerdings ebenfalls im 20. Jahrhundert.
Die ersten „Stunden“ der Abendmode
Noch im 19. Jahrhundert war Kleidung an sich also noch wie vor ein Statussymbol. Zwar hatte jeder Mensch etwas bessere und weniger bessere Kleidungsstücke für den Alltag und für besondere Anlässe – jedoch legten diese auch immer dessen Stand offen und unterschieden sich eher in ihrer Neuheit und Unversehrtheit von der Alltagskleidung. Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Alltagskleidung dann etwas schlichter, legerer und bequemer. Zeitgleich wurden aber auch edlere Kreationen auf festlichen Anlässen zur Schau getragen. Man zeigte also nicht mehr Tag für Tag, was man geldlich für Kleidung „übrig“ hatte, sondern bevorzugt bei gesellschaftlichen Zusammenkünften. Im Laufe der weiteren Modegeschichte nahm der Stellenwert der Abendmode immer weiter zu. Jedoch wurde Abendmode mit der Zeit ebenso erschwinglicher für alle gesellschaftlichen Schichten, wie sie sich heute umso stärker von der Alltagskleidung abhebt.
